Die Photosynthese ist ein sehr beliebtes Prüfungsthema in der Biologie und kaum ein Schüler kommt im Laufe seiner Schulzeit darum herum, sich ausführlich mit dem Ablauf der Photosynthese auseinander zu setzten. Dabei muss man einmal den chemischen Prozess der Photosynthese auf zellulärer Ebene beachten, zum anderen aber auch die Ursachen und Folgen der Photosynthese im Allgemeinen kennen. Chemisch betrachtet, ist die Photosynthese eine Reduktion. Bei einem solchen Chemischen Vorgang werden bestimmte Moleküle von Stoffen getrennt bzw. diese Stoffe insgesamt betrachtet reduziert. Dafür braucht die Photosynthese, ebenso wie alle anderen Reduktionen, einen Reduktionsort sowie ein Reduktionsmittel.
Die Photosynthese ist einer der wichtigsten Vorgänge auf diesem Planeten, ohne den kein Leben möglich wäre. Durch ihn wird die Luft immer wieder kontinuierlich mit Sauerstoff angereichter und das Kohlenstoffdioxid in dieser abgebaut. Die Photosynthese findet in den Blättern bzw. den Chloroplasten von nahezu allen Pflanzen statt. Allerdings brauchen alle Pflanzen einige Voraussetzungen beziehungsweise Umweltbedingungen, damit sie die Photosynthese betreiben können. Diese sind beispielsweise Licht, eine bestimmte Temperatur und ebenfalls Wasser (wie jede Pflanze). Dabei ist es sehr wichtig, dass diese Faktoren in einer bestimmten Stärke vorhanden sind.
So hat jede Pflanze ihren eigenen Toleranzbereich, in welchem sie die Photosynthese betreiben kann. Oberhalb und unterhalb ist es keiner Pflanze mehr möglich, den Prozess zu betreiben und sie stirbt. Natürlich gibt es innerhalb des Toleranzbereichs der Faktoren Licht, Temperatur und Wasser ebenfalls ein Optimum. Dieses ist bei jeder Pflanze anders und wenn alle Umweltfaktoren in einer Optimalen Konstellation zu einander stehen, arbeitet die Pflanze in der Photosynthese mit dem Maximum an Effizienz.

